InnoKenn
Ein arbeits- und beschäftigungsorientiertes Diagnosewerkzeug

Das Projekt "Diagnose InnoKenn"

Der Einsatz eines Diagnoseinstruments wie InnoKenn im Unternehmen will gut geplant sein. Zuständigkeiten sollten klar zugeordnet und ein genauer Zeitrahmen festgelegt werden, damit die Analyse auch zum gewünschten Erfolg führt. Ein solches Vorgehen lässt sich als Projekt steuern: das Projekt "Diagnose InnoKenn", das aus mehreren Phasen besteht.

InnoKenn ermöglicht die Diagnose der Innovationsfähigkeit eines Unternehmens durch die anonyme Befragung der Beschäftigten. Es lassen sich Durchschnittsergebnisse bestimmen und die Einzelbewertungen zu einem Unternehmensprofil zusammenfassen. Auf der Grundlage der aufbereiteten Ergebnisse können diese in einem gemeinsamen Unternehmensworkshop diskutiert und die Weiterarbeit festgelegt werden.

Das Kapitel beschreibt den gesamten Ablauf eines Projekts, im Mittelpunkt stehen Vorbereitung und Durchführung der Befragung und Auswertung.

Übersicht Das Projekt "Diagnose InnoKenn"

Vorbereitung - Projekt "Diagnose InnoKenn" einrichten
Wie sollte eine steuernde Arbeitsgruppe zusammengesetzt sein?
Wie kann ein Ablauf des Projekts aussehen?

Voraussetzungen schaffen
Welche Mindestvoraussetzungen sind wichtig?
Welche Grundeinstellungen werden für eine Befragung benötigt?
Wie lassen sich Datenschutz und Anonymität sichern?
Was sollte bei der Auswahl der Zielgruppen beachtet werden?
Wie sollte die Belegschaft informiert werden?

Bewertung der Ergebnisse und Präsentation
Wie werden Durchschnitt und Spannweite errechnet?
Wie lässt sich das Auswertungs-Tool einsetzen?
Welche Ergebnisse werden dargestellt?

Gemeinsame Bewertung im Unternehmensworkshop
Wie lässt sich mit unterschiedlichen Gruppen ein Dialogworkshop durchführen?
Was muss für die Weiterarbeit im Unternehmen bedacht werden?


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