Innovationsfähiger werden mit dem Diagnosewerkzeug InnoKenn -
Anleitung zum Einsatz für Unternehmensleitungen und Interessenvertretungen
Handbuch
Innovation gestalten - Zukunft sichern
Innovative Unternehmen sind erfolgreicher - diese Erkenntnis hat sich mittlerweile durchgesetzt. Eine gute Position auf dem Markt und ein gutes Image bei den Kunden, das genau wollen Unternehmen. Die betrieblichen Interessenvertretungen teilen dieses Ziel, denn nur so lassen sich Arbeitsplätze und Einkommen sichern und ausbauen.
Innovative Unternehmen haben, unabhängig von ihrer Größe, sehr viel häufiger eine gute Ertragslage und eine positive Beschäftigungsprognose. Unternehmen, die keine Innovationen und Erneuerungen entwickeln, stehen deutlich schlechter da.
Die Innovationsfähigkeit eines Unternehmens zu entwickeln und auszubauen, bedeutet eine Stärkung von innen - eine zukunftsorientierte und langfristige Ausrichtung, die auf die wirklichen Wertschöpfer eines Unternehmens, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, setzt.
"Unser Unternehmen hat Ideen, wir bringen regelmäßig neue Produkte erfolgreich auf den Markt, bieten unseren Kunden intelligente Dienstleistungen und gute Qualität. Intern entwickeln wir kontinuierlich unsere Kompetenz und bieten sichere Beschäftigungsaussichten." Wer würde sich das nicht wünschen!
Erfolgreiche innovative Neuerungen und Verbesserungen sind ein Kernstück strategischen unternehmerischen Handelns. Eine nachhaltige Unternehmensentwicklung verlangt nach intelligenten, innovativen Produkten, nach umweltverträglichen und ressourcenschonenden Produktionsverfahren und guten Arbeitsbedingungen. Wissen und Können sind die wesentlichen Faktoren für Produktivität und Innovation. Daher muss Arbeit die Möglichkeit zur Entfaltung, zur beruflichen Weiterentwicklung und zur Befriedigung persönlicher Bedürfnisse bieten - nur dann entstehen Ideen, und nur so entwickelt sich die Kraft zu kreativen Lösungen für die Herausforderungen des Marktes von morgen.
Unternehmensleitungen und Interessenvertretungen, die Beschäftigung und gute Arbeitsbedingungen nachhaltig sichern wollen, setzen auf gemeinsame Gestaltung von Innovation im Dialog. Innovation braucht eine mittelfristige Perspektive und ist daher nicht allein Angelegenheit des Managements, sondern ebenso eine Aufgabe des Betriebsrates.
Nur wer seine Produkte, seine Dienstleistungen sowie seine Arbeits- und Produktionsverfahren verbessern und erneuern kann, hat im globalen Wettbewerb Bestand. Dazu gehört allerdings mehr als neue Technologien: Ein gutes Qualifikationsniveau, Gute Arbeit und ein motivierendes Betriebsklima sind deutlich wichtiger.
Der Dialog über die Stärkung der Innovationsfähigkeit eines Unternehmens braucht eine gemeinsame sachliche Basis. Der erste Schritt dazu ist die Analyse. InnoKenn ist dazu das passende Werkzeug. Denn InnoKenn zeichnet ein genaues Bild der Kernkompetenz "Innovationsfähigkeit" und der inneren Stärken und Schwächen des Unternehmens, auf seine Fähigkeiten, sich ständig zu erneuern.
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