Der Nutzen von InnoKennInnovationsdiagnose des Unternehmens
Das Diagnosewerkzeug InnoKenn ermöglicht eine schnelle Überprüfung der Innovationsfähigkeit eines Unternehmens, Betriebs oder Standorts. Gruppen, Abteilungen oder Einzelne bewerten ihre Organisation: Stärken und Schwächen werden sichtbar, und so entsteht ein Dialog. Auf dieser Grundlage lassen sich Verbesserungsvorschläge gemeinsam entwickeln und umsetzen. Der Erfolg dieser Maßnahmen lässt sich durch einen erneuten Einsatz von InnoKenn und einer neuen Dialogrunde genau bestimmen.
InnoKenn versachlicht den Dialog
Nicht nur Führungskräfte sondern insbesondere auch betriebliche Interessenvertretungen können in der Regel sehr gut einschätzen, welche inneren Kräfte in ihrem Unternehmen oder ihrer Institution wirken, denn sie stehen mit allen Abteilungen in Kontakt und führen Gespräche mit den Beschäftigten. Eine systematische und auf die entscheidenden Kernfaktoren bezogene Bewertung der Fähigkeit zur erfolgreichen Innovation benötigt jedoch mehr als das. InnoKenn bietet eine sachlich fundierte Diagnose und bringt Geschäftsleitungen und den Interessenvertretungen einen entscheidenden Vorteil: eine objektive Grundlage für die Zielentwicklung, für den Dialog im Unternehmen und für die gemeinsame Abstimmung von Verbesserungen und Zukunftssicherungsmaßnahmen.
Die Einschätzung der Belegschaft ist dabei zentral, denn Innovationsfähigkeit kann nicht allein von außen bewertet oder von oben definiert werden. Der Blick von oben, unten und horizontal durch alle Abteilungen ermöglicht erst ein ganzheitliches Erfassen der betrieblichen Realität. Nur so lassen sich blinde Flecken vermeiden. Nutzen von InnoKenn für Interessenvertretungen und Unternehmen
Innovation ist der Leitbegriff der Wirtschafts- und Forschungsförderung und nimmt ebenso einen wichtigen Stellenwert bei den gewerkschaftlichen Diskussionen um Gute Arbeit ein. Unternehmensleitungen haben derzeit einen hohen Bedarf an Instrumenten oder Analysewerkzeugen, die Schwachpunkte der eigenen Innovationskraft identifizieren und Handlungsmöglichkeiten aufzeigen. Da auch die Interessenvertretungen ein solches Werkzeug benötigen, wurde InnoKenn mit dem Ziel der Dialogförderung entwickelt.
Einsatz durch beide Sozialpartner
InnoKenn kann von Führungskräften, Geschäftsleitungen, Betriebs- und Personalräten oder in einem Team von Beschäftigten, z. B. in der Entwicklungsabteilung oder in der Produktion, eingesetzt werden. Dieses Werkzeug ist für den Einsatz beider Sozialpartner im Unternehmen in besonderer Weise geeignet. Sein zugrundeliegendes Verständnis ist arbeits- und beschäftigungsorientiert, denn Innovationen werden von Menschen gestaltet und sollen den Menschen nutzen.
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