InnoKenn
Ein arbeits- und beschäftigungsorientiertes Diagnosewerkzeug

Willkommen auf der Internet-Seite von InnoKenn, dem arbeits- und beschäftigungsorientierten Diagnosewerkzeug

InnoKenn: Wie innovativ sind Unternehmen? Was können sie besser machen?

Das Projekt „InnoKenn“ entwickelte im Zeitraum von 2007 bis 2009 ein handhabbares Werkzeug für eine Diagnose der Innovationsfähigkeit von Betrieben. InnoKenn ist insbesondere für die Anwendung durch Interessenvertretungen geeignet. Es ermöglicht im gemeinsamen Dialog mit Beschäftigtengruppen und der Geschäftsleitung eine Bestandsaufnahme als einen ersten Schritt zur Stärkung der Innovationsfähigkeit.

Unternehmen haben mittel- und langfristig Zukunftschancen, auch im Sinne der Beschäftigungssicherung, wenn sie innovationsfähig sind. Diese Unternehmen investieren nachweislich Human- und Organisationsressourcen. Um innovationsfähig zu werden und zu bleiben, gilt es nicht, allein in "harte Faktoren" wie Finanzierung, Technologie und Forschung zu investieren, sondern ebenso "weiche Faktoren" wie Führung, Arbeits- und Leistungsbedingungen und externe Vernetzung zu berücksichtigen. Ein erweitertes Verständnis von Innovation setzt auf die Ressource Mensch als Wissensträger und Innovationstreiber in diesem Prozess. Die Stärkung der Innovationsfähigkeit ist ein Schritt zu einer nachhaltig und langfristig orientierten Zukunftssicherung und ist damit eine bedeutsame strategische Aufgabe für Interessenvertretungen. Diese benötigen für die Zukunfsicherung ein praktikables Werkzeug, das einen systematischen - und die Bedeutung der Menschen im Innovationsprozess berücksichtigenden - Zugang zur Thematik ermöglicht. So ist eine verlässliche Grundlage für weitere Schritte geboten.

Für weitere Informationen zum Diagnosewerkzeug steht Ihnen Herr Herbert Behl, TBS beim DGB Hessen tbs.frankfurt@tbs-hessen.de sowie das IMO Institut in Mainz info@imo-institut.de gerne zur Verfügung.


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